Kontext

Das Fachseminar ist ein Modul im CAS Adressatengerechte und barrierefreie Kommunikation.
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Leitidee 

Eine Visualisierung macht sichtbar, was sprachlich schwer zu vermitteln ist. Komplexe Abläufe und Sachverhalte, Optionen oder Ziele werden dadurch fassbar und können gemeinsam mit allen Beteiligten diskutiert werden.

Die Aussage «Ein Bild sagt mehr als tausend Worte» kommt nicht von ungefähr. In vielen Situationen hilft ein Bild, eine einfache Zeichnung oder eine Skizze, um Zusammenhänge besser zu verstehen. Die visuelle Darstellung von Optionen in einem Entscheidungsprozess kann das Nachdenken und Kommunizieren darüber erleichtern – und sei es nur dadurch, dass man mit dem Finger auf das zeigen kann, worüber man jetzt gerade spricht. Wer noch wenig mit einem Thema vertraut ist oder einen Ablauf noch nicht kennt, ist froh um eine übersichtliche Darstellung mit den wichtigsten Eckpunkten. Dies gilt auch für Menschen, die sich sprachlich nicht so gut ausdrücken können oder Schwierigkeiten im Sprachverständnis haben.

 

Inhalt

Im Fachseminar lernen Sie, wie Sie Informationen, Optionen und Abläufe visuell darstellen können.
Dazu werden folgende Themen im Modul bearbeitet:

–     Grundwissen zur Psychologie visueller Wahrnehmung/Informationsverarbeitung

–     Ein Zugang zu eigenen visuellen Ressourcen

–     Grundlagen, Methoden und Techniken des «visual thinking» (u.a. bikablo®)

–     Vorgehensweisen zur Visualisierung von Inhalten – vor und in Gesprächen

–     Einsatz von Piktogrammen, Grafiken und weiteren Visualisierungen in Beratungs-, Entscheidungs- oder Beurteilungsgesprächen

–     Arbeit an einem berufsbezogenen visuellen Basiswortschatz

–     Visuelle Umsetzung eines eigenen Gesprächsthemas oder -inhalts

 

Zielpublikum

sind Personen, die komplexe Informationen vermitteln müssen in der

–     Verwaltung und in öffentlichen Diensten

–     Sozialen Arbeit

–     Beratung

–     Aus- und Weiterbildung

 

Weitere Informationen 

Download Flyer (Durchführung 2019)
Download Flyer (Durchführung 2020)

Das Fachseminar «Visualisieren von Gesprächsinhalten» gilt als Wahlpflichtmodul im CAS «Adressatengerechte und barrierefreie Kommunikation». Alle CAS-Module können als Fachseminare einzeln gebucht und besucht werden – auch von Interessentinnen und Interessenten ohne Anspruch auf Absolvierung des gesamten CAS-Programmes.

 

Zur Anmeldung

27.05. - 28.05.2019 - Anmeldeseite der FHNW

06.02. - 07.02.2020 - Anmeldeseite der FHNW

 

Leitung

Dr. Wolfgang Widulle, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

Prof. Gabriela Antener, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW

 

Modul 300 Erfolgreich studieren - kompetenzorientiert lernen - HS 2016

Das Modul wird auch dieses Semester als Wahlmodul für Erstsemester im BA-Studiengang in einer Blended-Learning-Lernumgebung geführt. Es führt Sie in wirksame und nachhaltige Formen und Methoden des Lernens im Studium ein und unterstützt Sie im Selbstmanagement in Ihrem Studium. NEU: Wir arbeiten mit Video-Lectures zu den Lernwerkstätten, die Ihnen  die Inhalte des Moduls attraktiv, gut verständlich und lebendig präsentieren. Auch wenn keine Pflicht: BESUCHEN - Sie lernen effektiver und freudvoller.

Video zur Vorstellung des Moduls 300

Modulleitung und -durchführung: Dr. Wolfgang Widulle und Prof. Andreas Schauder
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Modul 111 Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung - Studienjahr 2016/17

Das zum dritten Mal durchgeführte Modul BA 111 führt Sie in professionelles sozialkommunikatives Handeln als Fachkraft der Sozialen Arbeit ein. Sie erwerben bedeutsame Kompetenzen in sozialer Kommunikation und Interaktion, lernen Gesprächsformen und Methoden der Gesprächsführung im Rahmen von Hilfeprozessen kennen und bilden Basiskompetenzen zur Beratung in der Sozialen Arbeit aus. Dieses Modul findet in Olten im HS 2015 zum zweiten Mal mit dem Konzept des "Inverted classroom" statt. Sie erwerben sich das nötige Vorwissen für die Lektionen mit Videolectures und Lektüre und in den Lektionen gewinnen wir Zeit für Fragen, Aneignung des Stoffs, Austausch, Training und Feedback. Ich freue mich auf ein spannendes Modul.

Modulleitung und -durchführung: Dr. Regula Berger, Prof. Clara Burges, Prof. Dr. Martina Hörmann, Dr. Wolfgang Widulle, Prof. Dr. Günther Wüsten
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Modul 103 Sozialisation, Entwicklung und Bildung - HS 2016

Theoretisches Wissen über den Verlauf und die Bedingungen von Sozialisation, Entwicklung und Erziehung/Bildung ist Grundlage der Kompetenz für Professionelle der Sozialen Arbeit, wenn es darum geht, Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen und Lebensphasen zu begleiten und Erziehungs- und Bildungsprozesse zu gestalten. Im Modul BA103 werden Kenntnisse über Basistheorien zu Lernen, Entwicklung, Bildung/Erziehung und Sozialisation erarbeitet. Dabei setzen sich die Studierenden mit Fachwissen auseinander, das für die Einschätzung von Klienten und Klientinnen im Hinblick auf deren Entwicklungschancen und -risiken im Kontext der Diskussion um Anlage und Umwelt notwendig ist.

Ich unterrichte diese Lerninhalte nach längerer Abstinenz wieder neu und freue mich auf das neue Setting und die Arbeit mit Ihnen Studierenden.

Modulleitung: Elisabeth Müller; Andrea Gerber, Dominik Tschopp 
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Modul 136b Kasuistik III - Kasuistik mit dem Systemischen Paradigma der Sozialen Arbeit - HS 2016 und FS 2017

Der BA-Studiengang Soziale Arbeit hat seit dem HS 2013 einen Ausbildungsstrang Kasuistik integriert. Studierende lernen hier fallbezogenes Denken, Reflektieren und Handeln auf der Basis wissenschaftlicher Ansätze der Fallanalyse. Zu diesen Ansätzen gehören neben rekonstruktiven Verfahren auch das Systemische Paradigma der Sozialen Arbeit SPSA von Staub-Bernasconi, Obrecht und Geiser. Das Modul führt in das SPSA und die Hilfeplanung mit dem Ansatz ein und leitet Studierende zur reflexiven Fallarbeit im Sinne einer Reflexion der eigenen Handlungsgrundlagen an.

Kurskoordination: Maria Solér
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Modul 415 Herausfordernde Situationen in Gespräch und Beratung wirksam bewältigen - FS 2017 Blockangebot

In Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit wie der Psychiatrie, Kinder- und Jugendhilfe oder dem Kindes- und Erwachsenenschutz gehören Krisen und Konflikte, Eskalations- oder Gefährdungssituationen ebenso zum Arbeitsalltag wie Konfrontation oder Grenzen setzen. Auftrag und Mandate in diesen Gesprächen oder Alltagssituationen sind immer herausfordernd, teils dilemmatisch, teils diffus, teils aber auch fachlich gut beschreibbar. Die Kommunikation in solchen Situationen erfordert verglichen mit „Standardsituationen“ in Betreuung, Begleitung und Beratung eine grössere Sensibilisierung, anderes Wissen und vermehrt auch sicherheits- und risikobewusstes Denken und Handeln.

Persönliche Handlungsmuster in herausfordernden Gesprächssituationen sind biographisch tief verwurzelt, sehr stabil und auch biopsychisch geankert. Um neues Handeln in herausfordernden Gesprächen anzubahnen und in sichere, konstruktive Kommunikation zu verwandeln, ist einiger Aufwand durch Neu- und vor allem Umlernen bestehender Handlungsmuster erforderlich.

Das Wahlmodul macht dazu einen Anfang, es ergänzt gleichzeitig die Module BA110 und 111 um Aspekte, die dort nicht erarbeitet werden konnten. Es unterstützt Sie darin, einen fachlich fundierten, persönlichen und ressourcenorientierten Lernweg zu herausfordernden kommunikativen Situationen und Gesprächsformen einzuschlagen und erfolgreich zu beschreiten. Dazu optimieren Sie Ihr Gesprächsverhalten in folgenden Fähigkeitsbereichen: 
– Merkmale und Anforderungen herausfordernder Gesprächsformen und kommunikativer Situationen kennen 
– Sich auf Situationen einstellen, diese vorbereiten und Rollen und Haltungen einnehmen 
– Hilfreiche Moderations- und Interventionstechniken einsetzen können 
– Mit unvorhergesehenen Situationen, Risiken und Eskalationen umgehen können

Modulleitung: Wolfgang Widulle 
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Modul 308 Neurowissenschaften und Soziale Arbeit HS 2016

Die Neurowissenschaften sind im öffentlichen Diskurs überaus präsent und die Deutungsansprüche der Neurowissenschaften sind gross und reichen weit. In der Sozialen Arbeit werden ihre Erkenntnisse aber nur wenig zur Kenntnis oder nur hingenommen: Eine selbstbewusste Rezeption oder auch ein kritischer Dialog der Sozialen Arbeit mit den Neurowissenschaften ist nicht erkennbar. Es stellt sich die Frage, ob die Neurowissenschaften Antworten für diagnostische oder methodische Herausforderungen des professionellen Handelns in der Sozialen Arbeit bieten können.

Die kritische Auseinandersetzung mit der «neuen Leitwissenschaft» Hirnforschung für die Soziale Arbeit bedeutsam, denn wichtige Thesen der Neurowissenschaften gäben zu einer Kritik aus Sicht der Sozialen Arbeit ebenso Anlass, wie die fachlich teils bewährte, teils aber noch sehr umstrittene Nutzung der Neurowissenschaften.

Das Modul vermittelt aktuelles und verständliches Basiswissen zur Hirnforschung. Es nimmt ausgewählte Schnittstellen von Neurowissenschaften und Sozialer Arbeit in den Blick und diskutiert einige für Beratung, Klinische Sozialarbeit oder Prävention bedeutsame Erkenntnisse und erste Anwendungen der Neurowissenschaften. Weiter gibt es Orientierungshilfen für die kritische Auseinandersetzung.

Themen

– Neurowissenschaftliches Basiswissen – ausgewählte Modelle
– Ausgewählte neurowissenschaftliche Erkenntnisse: Lernen, Handeln, Emotion, Motivation, Stress
– Gehirn und Geschlecht
– Neurowissenschaftliche Aspekte ausgewählter psychischer Störungen
– Ausgewählte Anwendungen: Neuro-Feedback und Traumatherapie
– Rezeption der Neurowissenschaften in Pädagogik und Sozialer Arbeit
– Neurokritik: Was die Hirnforschung (nicht) halten kann.

 

Modul BA 300 Erfolgreich studieren - kompetenzorientiert lernen - HS 2014

Das Modul wird auch dieses Semester als Wahlmodul für Erstsemester im BA-Studiengang in einer Blended-Learning-Lernumgebung geführt. Es führt Sie in wirksame und nachhaltige Formen und Methoden des Lernens im Studium ein und unterstützt Sie im Selbstmanagement in Ihrem Studium. NEU: Wir arbeiten mit Video-Lectures zu den Lernwerkstätten, die Ihnen  die Inhalte des Moduls attraktiv, gut verständlich und lebendig präsentieren. Auch wenn keine Pflicht: BESUCHEN - Sie lernen effektiver und freudvoller. Ein Pendent der Lernwerkstatt zu meinem Lehrbuch "Handlungsorientiert Lernen im Studium" finden Sie auch auf dieser Website - hier geht's lang!

Modulleitung: Dr. Wolfgang Widulle und Prof. Andreas Schauder
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Modul BA 111 Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung - Studienjahr 2014/15

Das zum zweiten Mal durchgeführte Modul BA 111 führt Sie in professionelles sozialkommunikatives Handeln als Fachkraft der Sozialen Arbeit ein. Sie erwerben bedeutsame Kompetenzen in sozialer Kommunikation und Interaktion, lernen Gesprächsformen und Methoden der Gesprächsführung im Rahmen von Hilfeprozessen kennen und bilden Basiskompetenzen zur Beratung in der Sozialen Arbeit aus. Dieses Modul findet in Olten im HS 2014 neu mit dem Konzept des "inverted classroom" statt. Sie erwerben sich das nötige Vorwissen für die Lektionen mit Videolectures und Lektüre und in den Lektionen gewinnen wir Zeit für Fragen, Aneignung des Stoffs, Austausch, Training und Feedback. Ich freue mich auf ein spannendes Modul.

Modulleitung und -durchführung: Dr. Wolfgang Widulle, Prof. Dr. Martina Hörmann, Prof. Clara Burges, Dr. Regula Berger, Prof. Dr. Günther Wüsten
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Modul 410 Kommunikationstrainings gestalten und moderieren - FS 2014

Fachkräfte der Sozialen Arbeit sind vorzugsweise in beruflichen Situationen tätig, die ausgeprägte kommunikative Kompetenzen erfordern. Training ist zur Ausbildung dieser Kompetenzen keine hinreichende, aber eine notwendige Lernstrategie. Kommunikations- und Verhaltenstraining ist weiter eine verbreitete Interventionsform in Beratung, Prävention, Schulsozialarbeit oder Sozialpsychiatrie. Das Modul führt in Grundprinzipien und Didaktik moderner Verhaltenstrainings ein und macht sie durch Selbsterleben und Übungen erfahrbar. In Microteachings werden Trainingssequenzen geplant und durchgeführt und eigenes Trainerverhalten geübt und reflektiert. Das Modul vermittelt Basiskompetenzen zur Moderation von Trainingsgruppen zur sozialen und kommunikativen Kompetenz. Es befähigt Studierende dazu, in bestehenden Trainingskonzepten Teilaufgaben oder Co-Trainerrollen zu übernehmen.

Modulleitung: Wolfgang Widulle

 

Modul 308 Neurowissenschaften und Soziale Arbeit - HS 2014

Die Neurowissenschaften sind im öffentlichen Diskurs unübersehbar, sie erheben den Anspruch, die Leitwissenschaft für die Human- und Geisteswissenschaften im 21. Jahrhundert zu sein. Sie beanspruchen exorbitante Forschungsbudgets und prägen erfolgreich die mediale Öffentlichkeit, auch wenn die wissenschaftliche Revolution durch die Neuroforschung bislang ausgeblieben ist. Die vor allem mit der medialen Dauerpräsenz, der Popularisierung (und Trivialisierung) der Forschungsergebnisse einhergehenden Wissensbestände, Diskurse und Postulate können die Soziale Arbeit nicht unberührt lassen: Das reduktionistische Menschenbild einiger Neurophilosophen, die Wiederkehr deterministischer Vorstellungen zum Menschen, zur frühen Kindheit, zur Erziehung und Bildung oder auch die Ignoranz sozialen Lebensbedingungen und Lebenswelten gegenüber fordern die Soziale Arbeit heraus. Das Modul führt in Grundlagen und gesicherte Erkenntnisse der Neurowissenschaften ein, beschäftigt sich mit für die Soziale Arbeit relevanten Modellen und Forschungsergebnissen und sensibilisiert Studierende für eine kritische Auseinandersetzung mit den z.T. überhöhten oder überzogenen Geltungsansprüchen der Neurowissenschaften.

Modulleitung: Wolfgang Widulle
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Modul 136 Kasuistik III - Kasuistik mit dem Systemischen Paradigma der Sozialen Arbeit - Studienjahr 2014/15

Der BA-Studiengang Soziale Arbeit hat seit dem HS 2013 einen Ausbildungsstrang Kasuistik integriert. Studierende lernen hier fallbezogenes Denken, Reflektieren und Handeln auf der Basis wissenschaftlicher Ansätze der Fallanalyse. Zu diesen Ansätzen gehören neben rekonstruktiven Verfahren auch das Systemische Paradigma der Sozialen Arbeit SPSA von Staub-Bernasconi, Obrecht und Geiser. Das Modul führt in das SPSA und die Hilfeplanung mit dem Ansatz ein und leitet Studierende zur reflexiven Fallarbeit im Sinne einer Reflexion der eigenen Handlungsgrundlagen an.

Kurskoordination: Maria Solér
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Modul 415 Herausfordernde Situationen in Gespräch und Beratung wirksam bewältigen - FS 2015 Blockseminar

In Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit wie der Psychiatrie, Kinder- und Jugendhilfe oder dem Kindes- und Erwachsenenschutz gehören Krisen und Konflikte, Eskalations- oder Gefährdungssituationen ebenso zum Arbeitsalltag wie Konfrontation oder Grenzen setzen. Auftrag und Mandate in diesen Gesprächen oder Alltagssituationen sind immer herausfordernd, teils dilemmatisch, teils diffus, teils aber auch fachlich gut beschreibbar. Die Kommunikation in solchen Situationen erfordert verglichen mit „Standardsituationen“ in Betreuung, Begleitung und Beratung eine grössere Sensibilisierung, anderes Wissen und vermehrt auch sicherheits- und risikobewusstes Denken und Handeln.

Persönliche Handlungsmuster in herausfordernden Gesprächssituationen sind biographisch tief verwurzelt, sehr stabil und auch biopsychisch geankert. Um neues Handeln in herausfordernden Gesprächen anzubahnen und in sichere, konstruktive Kommunikation zu verwandeln, ist einiger Aufwand durch Neu- und vor allem Umlernen bestehender Handlungsmuster erforderlich.

Das Wahlmodul macht dazu einen Anfang, es ergänzt gleichzeitig die Module BA110 und 111 um Aspekte, die dort nicht erarbeitet werden konnten. Es unterstützt Sie darin, einen fachlich fundierten, persönlichen und ressourcenorientierten Lernweg zu herausfordernden kommunikativen Situationen und Gesprächsformen einzuschlagen und erfolgreich zu beschreiten. Dazu optimieren Sie Ihr Gesprächsverhalten in folgenden Fähigkeitsbereichen:
– Merkmale und Anforderungen herausfordernder Gesprächsformen und kommunikativer Situationen kennen
– Sich auf Situationen einstellen, diese vorbereiten und Rollen und Haltungen einnehmen
– Hilfreiche Moderations- und Interventionstechniken einsetzen können
– Mit unvorhergesehenen Situationen, Risiken und Eskalationen umgehen können

Modulleitung: Wolfgang Widulle 
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Modul 300 Erfolgreich studieren - kompetenzorientiert lernen - HS 2015

Das Modul wird auch dieses Semester als Wahlmodul für Erstsemester im BA-Studiengang in einer Blended-Learning-Lernumgebung geführt. Es führt Sie in wirksame und nachhaltige Formen und Methoden des Lernens im Studium ein und unterstützt Sie im Selbstmanagement in Ihrem Studium. NEU: Wir arbeiten mit Video-Lectures zu den Lernwerkstätten, die Ihnen  die Inhalte des Moduls attraktiv, gut verständlich und lebendig präsentieren. Auch wenn keine Pflicht: BESUCHEN - Sie lernen effektiver und freudvoller. Ein Pendent der Lernwerkstatt zu meinem Lehrbuch "Handlungsorientiert Lernen im Studium" finden Sie auch auf dieser Website

Modulleitung und -durchführung: Dr. Wolfgang Widulle und Prof. Andreas Schauder
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Modul 111 Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung - Studienjahr 2015/16

Das zum dritten Mal durchgeführte Modul BA 111 führt Sie in professionelles sozialkommunikatives Handeln als Fachkraft der Sozialen Arbeit ein. Sie erwerben bedeutsame Kompetenzen in sozialer Kommunikation und Interaktion, lernen Gesprächsformen und Methoden der Gesprächsführung im Rahmen von Hilfeprozessen kennen und bilden Basiskompetenzen zur Beratung in der Sozialen Arbeit aus. Dieses Modul findet in Olten im HS 2015 zum zweiten Mal mit dem Konzept des "Inverted classroom" statt. Sie erwerben sich das nötige Vorwissen für die Lektionen mit Videolectures und Lektüre und in den Lektionen gewinnen wir Zeit für Fragen, Aneignung des Stoffs, Austausch, Training und Feedback. Ich freue mich auf ein spannendes Modul.

Modulleitung und -durchführung: Dr. Wolfgang Widulle, Prof. Dr. Martina Hörmann, Prof. Clara Burges, Dr. Regula Berger, Prof. Dr. Günther Wüsten
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Modul 308 Neurowissenschaften und Soziale Arbeit - HS 2015

Die Neurowissenschaften sind im öffentlichen Diskurs unübersehbar, sie erheben den Anspruch, die Leitwissenschaft für die Human- und Geisteswissenschaften im 21. Jahrhundert zu sein. Sie beanspruchen exorbitante Forschungsbudgets und prägen erfolgreich die mediale Öffentlichkeit, auch wenn die wissenschaftliche Revolution durch die Neuroforschung bislang ausgeblieben ist. Die vor allem mit der medialen Dauerpräsenz, der Popularisierung (und Trivialisierung) der Forschungsergebnisse einhergehenden Wissensbestände, Diskurse und Postulate können die Soziale Arbeit nicht unberührt lassen: Das reduktionistische Menschenbild einiger Neurophilosophen, die Wiederkehr deterministischer Vorstellungen zum Menschen, zur frühen Kindheit, zur Erziehung und Bildung oder auch die Ignoranz sozialen Lebensbedingungen und Lebenswelten gegenüber fordern die Soziale Arbeit heraus. Das Modul führt in Grundlagen und gesicherte Erkenntnisse der Neurowissenschaften ein, beschäftigt sich mit für die Soziale Arbeit relevanten Modellen und Forschungsergebnissen und sensibilisiert Studierende für eine kritische Auseinandersetzung mit den z.T. überhöhten oder überzogenen Geltungsansprüchen der Neurowissenschaften.

Modulleitung: Wolfgang Widulle
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Modul 136b Kasuistik III - Kasuistik mit dem Systemischen Paradigma der Sozialen Arbeit - HS 2015/FS 2016

Der BA-Studiengang Soziale Arbeit hat seit dem HS 2013 einen Ausbildungsstrang Kasuistik integriert. Studierende lernen hier fallbezogenes Denken, Reflektieren und Handeln auf der Basis wissenschaftlicher Ansätze der Fallanalyse. Zu diesen Ansätzen gehören neben rekonstruktiven Verfahren auch das Systemische Paradigma der Sozialen Arbeit SPSA von Staub-Bernasconi, Obrecht und Geiser. Das Modul führt in das SPSA und die Hilfeplanung mit dem Ansatz ein und leitet Studierende zur reflexiven Fallarbeit im Sinne einer Reflexion der eigenen Handlungsgrundlagen an.

Kurskoordination: Maria Solér
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Modul 415 Herausfordernde Situationen in Gespräch und Beratung wirksam bewältigen - FS 2016 Blockangebot

In Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit wie der Psychiatrie, Kinder- und Jugendhilfe oder dem Kindes- und Erwachsenenschutz gehören Krisen und Konflikte, Eskalations- oder Gefährdungssituationen ebenso zum Arbeitsalltag wie Konfrontation oder Grenzen setzen. Auftrag und Mandate in diesen Gesprächen oder Alltagssituationen sind immer herausfordernd, teils dilemmatisch, teils diffus, teils aber auch fachlich gut beschreibbar. Die Kommunikation in solchen Situationen erfordert verglichen mit „Standardsituationen“ in Betreuung, Begleitung und Beratung eine grössere Sensibilisierung, anderes Wissen und vermehrt auch sicherheits- und risikobewusstes Denken und Handeln.

Persönliche Handlungsmuster in herausfordernden Gesprächssituationen sind biographisch tief verwurzelt, sehr stabil und auch biopsychisch geankert. Um neues Handeln in herausfordernden Gesprächen anzubahnen und in sichere, konstruktive Kommunikation zu verwandeln, ist einiger Aufwand durch Neu- und vor allem Umlernen bestehender Handlungsmuster erforderlich.

Das Wahlmodul macht dazu einen Anfang, es ergänzt gleichzeitig die Module BA110 und 111 um Aspekte, die dort nicht erarbeitet werden konnten. Es unterstützt Sie darin, einen fachlich fundierten, persönlichen und ressourcenorientierten Lernweg zu herausfordernden kommunikativen Situationen und Gesprächsformen einzuschlagen und erfolgreich zu beschreiten. Dazu optimieren Sie Ihr Gesprächsverhalten in folgenden Fähigkeitsbereichen:
– Merkmale und Anforderungen herausfordernder Gesprächsformen und kommunikativer Situationen kennen
– Sich auf Situationen einstellen, diese vorbereiten und Rollen und Haltungen einnehmen
– Hilfreiche Moderations- und Interventionstechniken einsetzen können
– Mit unvorhergesehenen Situationen, Risiken und Eskalationen umgehen können

Modulleitung: Wolfgang Widulle 
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Modul 300 Erfolgreich studieren - kompetenzorientiert lernen - HS 2017

Das Modul wird auch dieses Semester als Wahlmodul für Erstsemester im BA-Studiengang in einer Blended-Learning-Lernumgebung geführt. Es führt Sie in wirksame und nachhaltige Formen und Methoden des Lernens im Studium ein und unterstützt Sie im Selbstmanagement in Ihrem Studium. NEU: Wir arbeiten mit Video-Lectures zu den Lernwerkstätten, die Ihnen  die Inhalte des Moduls attraktiv, gut verständlich und lebendig präsentieren. Auch wenn keine Pflicht: BESUCHEN - Sie lernen effektiver und freudvoller.

Modulleitung und -durchführung: Dr. Wolfgang Widulle und Prof. Andreas Schauder
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Modul 111 Grundlagen der Kommunikation, Gesprächsführung und Beratung - Studienjahr 2017/18

Das zum vierten Mal durchgeführte Modul BA 111 führt Sie in professionelles kommunikatives Handeln als Fachkraft der Sozialen Arbeit ein. Sie erwerben bedeutsame Kompetenzen in sozialer Kommunikation und Interaktion, lernen Gesprächsformen und Methoden der Gesprächsführung im Rahmen von Hilfeprozessen kennen und bilden Basiskompetenzen zur Beratung in der Sozialen Arbeit aus. Dieses Modul findet in Olten im HS 2017 zum vierten Mal mit dem Konzept des "Inverted classroom" statt. Sie erwerben sich das nötige Vorwissen für die Lektionen mit Videolectures und Lektüre und in den Lektionen gewinnen wir Zeit für Fragen, Aneignung des Stoffs, Austausch, Training und Feedback. Zusätzlich arbeiten wir in den Kursen Olten mit Live-Inszenierungen von Übungen und Rollenspielen, die wir neu per Videokamera live streamen udn aufnehmen können, sodass auch in Grossgruppen die Sichtbarmachung kommunikativer Prozesse und erlebensnahes Lernen im Unterricht möglich werden. Ich freue mich sehr auf eine erneute spannende Moduldurchführung.

Modulkoordination Herbstsemester:
Dr. Regula Berger, Prof. Clara Burges für Basel
Dr. Wolfgang Widulle für Olten
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Modul 103 Sozialisation, Entwicklung und Bildung - HS 2017

Theoretisches Wissen über den Verlauf und die Bedingungen von Sozialisation, Entwicklung und Erziehung/Bildung ist Grundlage der Kompetenz für Professionelle der Sozialen Arbeit, wenn es darum geht, Menschen in unterschiedlichsten Lebenslagen und Lebensphasen zu begleiten und Erziehungs- und Bildungsprozesse zu gestalten. Im Modul BA103 werden Kenntnisse über Basistheorien zu Lernen, Entwicklung, Bildung/Erziehung und Sozialisation erarbeitet. Dabei setzen sich die Studierenden mit Fachwissen auseinander, das für die Einschätzung von Klienten und Klientinnen im Hinblick auf deren Entwicklungschancen und -risiken im Kontext der Diskussion um Anlage und Umwelt notwendig ist.

Ich unterrichte diese Lerninhalte nach längerer Abstinenz zum zweiten Mal und freue mich auf das didaktisch wertvolle Setting und die Arbeit mit Ihnen Studierenden.

Modulleitung: Elisabeth Müller; Andrea Gerber, Dominik Tschopp 
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Modul 136b Kasuistik III - Kasuistik mit dem Systemischen Paradigma der Sozialen Arbeit - HS 2017 und FS 2018

Der BA-Studiengang Soziale Arbeit hat seit 2013 einen Ausbildungsstrang Kasuistik integriert. Studierende lernen hier fallbezogenes Denken, Reflektieren und Handeln auf der Basis wissenschaftlicher Ansätze der Fallanalyse. Zu diesen Ansätzen gehören neben rekonstruktiven Verfahren auch das Systemtheoretische Paradigma der Sozialen Arbeit SPSA von Staub-Bernasconi, Obrecht und Geiser. Das Modul führt in das SPSA und die Hilfeplanung mit dem Ansatz ein und leitet Studierende zur reflexiven Fallarbeit im Sinne einer Reflexion der eigenen Handlungsgrundlagen an.

Kurskoordination: Maria Solér
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Modul 415 Herausfordernde Situationen in Gespräch und Beratung wirksam bewältigen - FS 2018 Blockangebot

In Arbeitsfeldern der Sozialen Arbeit wie der Psychiatrie, Kinder- und Jugendhilfe oder dem Kindes- und Erwachsenenschutz gehören Krisen und Konflikte, Eskalations- oder Gefährdungssituationen ebenso zum Arbeitsalltag wie Konfrontation oder Grenzen setzen. Auftrag und Mandate in diesen Gesprächen oder Alltagssituationen sind immer herausfordernd, teils dilemmatisch, teils diffus, teils aber auch fachlich gut beschreibbar. Die Kommunikation in solchen Situationen erfordert verglichen mit „Standardsituationen“ in Betreuung, Begleitung und Beratung eine grössere Sensibilisierung, anderes Wissen und vermehrt auch sicherheits- und risikobewusstes Denken und Handeln.

Persönliche Handlungsmuster in herausfordernden Gesprächssituationen sind biographisch tief verwurzelt, sehr stabil und auch biopsychisch geankert. Um neues Handeln in herausfordernden Gesprächen anzubahnen und in sichere, konstruktive Kommunikation zu verwandeln, ist einiger Aufwand durch Neu- und vor allem Umlernen bestehender Handlungsmuster erforderlich.

Das Wahlmodul macht dazu einen Anfang, es ergänzt gleichzeitig die Module BA110 und 111 um Aspekte, die dort nicht erarbeitet werden konnten. Es unterstützt Sie darin, einen fachlich fundierten, persönlichen und ressourcenorientierten Lernweg zu herausfordernden kommunikativen Situationen und Gesprächsformen einzuschlagen und erfolgreich zu beschreiten. Dazu optimieren Sie Ihr Gesprächsverhalten in selbstgewählten Fähigkeitsbereichen.

Als Voraussetzungen, an persönlichen Verhaltensmustern zu lernen,
– kennen Sie Merkmale und Anforderungen herausfordernder Gesprächsformen und Situationen 
– können Sie sich auf Situationen einstellen, diese vorbereiten und Rollen und Haltungen zu diesen Situationen einnehmen 
– können Sie hilfreiche Moderations- und Interventionstechniken einsetzen
– können Sie mit unvorhergesehenen Situationen, Risiken und Eskalationen umgehen

Das Modul ist ausgebucht

Modulleitung: Wolfgang Widulle 
Zur OLAT-Seite des Moduls im FS 2018