wendeltreppe

Wir legen Ihnen die Arbeit mit einem Lerntagebuch im ersten Semester sehr ans Herz, denn ein Tagebuch unterstützt Ihr Lernen und Reflektieren und Optimieren sehr. Dabei empfehlen wir Ihnen ein Lerntagebuch nicht für die inhaltliche Lernarbeit (Sicherung und Verdichtung von Wissen, Erkenntnissen und weiteren Fragen, sondern für die prozessbezogene Reflexion Ihrer Lernarbeit. Sie sind skeptisch? Das waren viele Studierende, bevor sie damit begannen, der Ertrag ist aber häufig reichhaltig:

–  Der Aufwand für das Tagebuch ist gar nicht so hoch: Schon 1x/Woche eine Stunde gibt Ihnen einen Wochenrückblick. Wenn Sie im Zug beim Heimfahren (die meisten von Ihnen pendeln) regelmässig Tagebucheinträge machen, nutzen Sie auch diese Zeit sinnvoll.

–  Ihre Selbstwahrnehmung für effektives und uneffektives Lernen, für Stress, Überforderung oder Leistungs-Flow und Energie wird schneller und präziser

–  Das Tagebuch stützt Ihre Erinnerung für den Verlauf eines Semesters und für Ihren Lernertrag.

–  Sie können das Tagebuch als Artefakt im Rahmen der Portfolioarbeit 

–  Sie werden Ihr Lernen effektiver verändern, wenn Sie sich Ihre Ziele, den Verlauf und die Wirkungen summarisch, aber schriftlich notieren.

Das Lerntagebuch ergibt Ihnen eine gute Grundlage für den Lernbericht, ist das Tagebuch gut gemacht, haben Sie schon den halben Leistungsnachweis.

Und zuletzt: Sie schaffen sich Übung in schriftlicher Reflexion persönlichen Erlebens - etwas, das das Studium noch häufig von Ihnen verlangen wird.

Eine Menge gute Gründe also, ein Lerntagebuch für die Zeit bis Mitte Dezember zu führen.

Folgende Texte und Dokumente informieren und unterstützen Sie beim Führen eines Lerntagebuchs:

Kurztext zum Lerntagebuch - Download

Dokument-Vorlage für ein Tagebuch - Download

Werner Stangl-Taller zur Arbeit mit Lerntagebüchern: Link zur Website

Zur Lernwerkstatt 5.5 Arbeit mit dem Lerntagebuch