wendeltreppe

In diesen Lernwerkstätten geht es nicht mehr um die eigentliche Lernarbeit, aber um eine grosse Zahl unterstützender und flankierender Massnahmen. Mutzeck prägte den Begriff der lernwegflankierenden Massnahmen in der beruflichen Weiterbildung, wo gut untersucht ist, dass Lernende zwar zufrieden nach Hause gehen, aber ihr berufliches Handeln nicht verändern. Lernwegflankierende Massnahmen unterstützen den Transfereffekt und das In-Gang-setzen neuer beruflicher Handlungsstrategien. Diese Massnahmen sollten gleichzeitig als Schutzschild gegen die "Giftpfeile" beharrender und träger Tendenzen wirken und eine Katalysatorfunktion für den Transfer von Wissen ins berufliche Handeln übernehmen. 
Hier werden lernwegflankierende Massnahmen breiter verstanden, nämlich als Mittel zur

  1. Verbesserung ihres Lernens - sie machen es effektiver, nachhaltiger und freudvoller.
  2. Unterstützung auf dem Weg zu professionellem beruflichen Handeln
  3. Förderung des Wohlbefindens im Studium.

Es werden Ihnen zehn Werkstätten zur Lernwegflankierung angeboten.
Sie entsprechen den Kapiteln im Buch "Handlungsorientiert Lernen im Studium":

10.1 Lernstile optimieren

10.2 Zeitmanagement (s. LWS 1a)

10.3 Lernmotivation steigern

10.4 Lernfreude entwickeln und erhalten

10.4 Lernfreude entwickeln und erhalten

10.5 Metakognition entwickeln

10.6 Konzentration fördern

10.7 Vitalität erhalten

10.8  Lernen in Gruppen

10.9 Stressbewältigung im Studium